(Fortsetzung von Paul testet… Yerka - Teil I)
Kurz bevor man ins Bett geht, sollte man sich die Achseln auswaschen, leicht trocknen (nicht mit dem Handtuch in den Achseln rumschrubben - Reizgefahr!) und dann Yerka in kleinen Mengen auf den jeweiligen Regionen auftragen. Am besten benutzt man einen Wattebausch oder die Finger. Ich habe mich für Watte entschieden um die Dosierung besser einteilen zu können. Sofort nach dem Auftragen hab ich gemerkt, dass Yerka einzieht.
Am Anfang nur ein leichtes brennen das man wirklich aushalten kann. Nach kurzer Zeit hingegen konnte ich jede einzelne Poren merken, die sich öffnete (damit das Aluminiumchlorid die Pore verschließen kann). Ein wirklich besch… bescheidenes Gefühl. Am liebsten hätte ich Yerka in diesem Moment mit Wasser abgewaschen, aber ich möchte ja endlich ‘trocken’ sein. Also hab ich Yerka drauf gelassen und nach einer Weile (ca. 30 - 45 Min.) fühlte ich wieder wie am Anfang nur ein leichtes Brennen. Danach konnte ich gut einschlafen ohne Schmerzen oder sonstigen Nebenwirkungen.
Am Morgen nach der ersten Yerka-Anwendung habe ich bemerkt, dass es immer noch ein bisschen in den Achseln brennt. Aber das ist normal laut anderen Yerka-Nutzern. Der Blick in den Spiegel spricht genau sie selbe Sprache, die Achseln sind gerötet und man kann die Schweißdrüsen gut erkennen. Abgesehen davon, dass es ein bisschen unten den Achseln zieht (fühlt man so) und eben die Rötungen da sind, merkt man nichts mehr von Yerka. Jedenfalls während ich hier den Text gerade schreibe. Aber wie arbeitet Yerka im Praxistest wenn man wirklich arbeitet? Testablauf: Arbeiten im Café vom Seniorenzentrum in dem ich gerade meinen Zivildienst leiste…
Der Praxistest:
Situation: Viele Besucher die auf Kaffe & Kuchen warten, ein gestresster Zivi-Kellner der im warmen Café bedient. Ständig auf den Beinen, kaum noch ein klarer Gedanke möglich.
Wie verhielt sich Yerka? Nach Zwei Stunden das Fazit des Tages: Yerka hält was es verspricht. Ohne einen Fleck auf dem T-Shirt fahre ich nach Hause. Yerka hat eine super Arbeit geleistet. Die Achseln sind komplett trocken. Und das schon nach der ersten Anwendung! Nein, dies soll echt keine Werbung sein, aber Yerka leistet super Arbeit ohne Flecken zu hinterlassen. Super Vorteil: Yerka ist Geruchneutral und somit kann man morgens ruhig sein eigenes Deo auftragen. Vorbei sind die Schwitzzeiten!
Fazit:
Für ca. 7,80 Euro erhält man Yerka als 50ml Version. Laut anderen Yerka-Nutzern hält so eine Flasche ca. 6 - 9 Monate. Ein wirklich fairer Preis für ein Produkt, dass hält was es verspricht. Man schwitzt nicht mehr (bzw. an der aufgetragenen Stelle) und hat keine lästigen Flecken mehr unter dem Arm. Zudem ist Yerka sehr viel günstiger als ein operativer Eingriff mit Botox, dass nur 6 Monate im Körper hält. Nachteil bei Yerka: Nach den ersten Anwendungen werden Hautirritationen auftreten und besonders nach den erstem Auftragen spürt man, wie sich die Schweißporen öffnen. Ein Gefühl, dass nicht wirklich schön ist. Aber wer schön sein will muss auch leiden ;).
Kauftipp: JA! Jeder, der ein Transpirations-Problem hat, sollte Yerka mal austesten. Erhältlich in Apotheken, Parfümerien sowie in Onlineapotheken.
Links:
Paul testet … Yerka - Teil I
Paul testet … Yerka - Teil III (Langzeittest, demnächst online)